Rückblick auf die Vereinsgeschichte
Über die 75-jährige Vereinsgeschichte stellte man zunächst fest, dass lediglich die Protokollbücher ab Januar 1950 vorliegen und die Niederschriften des Vereins der Jahre 1939 bis 1949 in den Kriegswirren verschwunden und trotz intensiver Nachforschungen nicht mehr auffindbar sind. Ereignisse in diesem Zeitraum seien daher größtenteils unbekannt. Als Zeitzeugen standen ihm, der auch bereits im Jahre 1989 die Chronik zum 50-jährigen Bestehen erstellt hatte, damals nur noch wenige Vereinsmitglieder zur Verfügung, die zwischenzeitlich jedoch auch verstorben sind. Das damals einzige noch lebende Gründungsmitglied Karl Fröhlich konnte ihm 1989 zwar noch einige Fakten nennen, man muss jedoch bedenken, dass diese Ereignisse da auch bereits vier bis fünf Jahrzehnte zurücklagen und somit eine lückenlose Wiedergabe der Geschehnisse auch zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr möglich war.
Als der Zweite Weltkrieg am 1. September 1939, einem Freitag, mit dem Einmarsch in Polen begann, wurde auch der K 49 gegründet. Ein sicherlich denkwürdiges Datum! War die Gründung des Vereins eine bewusste Reaktion mit dem Ziel, eine friedliche Vereinsarbeit anstelle kriegerischer Auseinandersetzungen zu stellen? Auf jeden Fall war der Start in die Vereinsarbeit und die Zucht von Rassekaninchen in der damaligen Zeit alles andere als leicht.
Gründungsmitglieder waren Wilhelm Brake, Heinrich Feuring, Hermann Feuring, Karl Fröhlich, Jean Ledderhose, Heinrich Müller, Ellen Wolf und Heinz Wolf.
Schon ein Jahr nach der Vereinsgründung wurde die erste Ausstellung, eine Werbeschau, im Garten des Vereinslokals Schäfer durchgeführt.
Während des Krieges hatte der Verein fast 250 Mitglieder. Zu erklären ist diese hohe Mitgliederzahl mit der Tatsache, dass zu dieser Zeit das Kaninchen ein wertvoller Nahrungsmittel-Lieferant war. Viele Züchter hielten die Kaninchen, um ab und zu einmal einen Braten verspeisen zu können, nicht jedoch, um die Tiere auf Ausstellungen zu präsentieren.
Da die meisten Züchter in den Kriegsdienst eingezogen wurden, ruhte ab etwa 1941 das Vereinsleben über mehrere Jahre hinweg. Nach 1945 erfolgte dann eine Neugliederung des Vereins. 1947 bestand der K 49 aus ca. 35 und 1949 aus ca. 20 Mitgliedern.
In der Versammlung im März 1960 wurde über den alten Verein KZV K 98 Zierenberg berichtet, der Ende der 40er-Jahre gegründet wurde und kurze Zeit unter Protest des K 49 neben diesem Verein in Zierenberg bestand, und beschlossen, dass dessen Bestände vom K 49 übernommen werden. In diesem Jahr wurde auch der KV Wolfhagen und Umgebung gegründet, dem der K 49 neben dem K 36 Volkmarsen und dem K 61 Wolfhagen angehörte. Zuvor war der K 49 Mitglied im KV Kassel.
Zum 25-jährigen Bestehen wurde im Juli 1964 im eigens gebauten Ausstellungszelt eine gemeinsame Schau mit dem noch jungen Verein K 67 Zierenberg, der 1963 gegründet worden war, veranstaltet. Für den Festzug zum Viehmarkt gab es einen Jubiläumswagen des Vereins und am Ehrenmal am Obertor in Zierenberg erfolgte eine Kranzniederlegung für die verstorbenen Vereinsmitglieder.
Ab August 1965 arbeiteten die beiden Vorstände des K 49 und des K 67 zusammen, um gemeinsam die Kreisschau 1966 in Zierenberg auszurichten.
Im Januar 1969 hatte der Verein 24 Mitglieder, die im Zuchtjahr 1968 über 500 Tiere aufgezogen hatten.
Im November 1971 war der K 49-Vorsitzende Karl Fröhlich in der Versammlung des K 67 anwesend, um die Meinung der K 67-Mitglieder hinsichtlich eines Zusammenschlusses beider Vereine zu erfragen. Wenige Tage später fand eine außerordentliche Versammlung des K 49 und des K 67 im Vereinslokal des K 67 statt. Es wurde beschlossen, dass beide Vereine fusionieren und das Vereinszeichen des K 49 bestehen bleibt. Beide Vereine sollten 300 DM Anfangskapital hinterlegen. Es erfolgte eine Vorstandswahl aus Mitgliedern beider Vereine und der K 67 wurde zum Ende des Jahres aus dem KV Wolfhagen und Umgebung abgemeldet.
Mitte der 70er-Jahre betrug der Monatsbeitrag eine DM und für Jugendliche 50 Pfennig. Der Tätowiermeister erhielt pro tätowiertem Tier 20 Pfennig und zur Verlosung anlässlich der Viehmarktausstellung sollte jeder Züchter ein Kaninchen liefern oder wahlweise 5 DM zahlen.
Zur Kreisschau 1979 in Zierenberg wurden anlässlich des 40-jährigen Bestehens des K 49 Gedenkmünzen auf Kosten der Stadt Zierenberg geprägt und für eine Werbekampagne Flugblätter hergestellt.
Im Januar 1989 wurde die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und gleichzeitig eine neue Satzung beschlossen. Seit dem 8. Mai 1989 führt der Verein die Bezeichnung „Kleintier-zuchtverein“.
Im Juni 1990 fand laut Niederschrift eine „Grillveranstaltung mit Besuch aus der DDR“ (gemeint waren hier die Mitglieder des KZV T 87 Ifta) statt und im August 1990 wurde eine Busfahrt („Fahrt in die DDR“) nach dort unternommen. Hier wurde bewusst noch von der „DDR“ und noch nicht von Thüringen gesprochen, weil dieses Bundesland erst am 3. Oktober 1990 gegründet wurde. Im November 1990 gab es dann erneut eine Fahrt zum befreundeten KZV T 87 nach Ifta. Ab diesem Zeitpunkt wurde dann regelmäßig jeweils gegenseitig an den Ausstellungen des T 87 in Ifta bzw. des K 49 in Zierenberg teilgenommen und es entstand eine bis heute vorhandene intensive Züchterfreundschaft.
Im Jahr 1996 erfolgte die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins.
1997/1998 gab es Überlegungen, wo der K 49 zukünftig seine Geräte lagern kann. Bis dahin waren die Käfige, Planen und Ständer für die Ausstellungen auf dem Dachboden des Umkleidehauses am Hartplatz ohne Treppe eingelagert, was ein unhaltbarer Zustand war, denn die teils schweren Geräte mussten vor und nach einer Ausstellung immer auf einer Leiter aus oder in die Dachluke des Gebäudes gehievt werden. Es wurden die Scheune eines Vereinsmitgliedes außerhalb von Zierenberg oder der Bau einer Hütte auf dem ehemaligen Minigolfgelände in Erwägung gezogen.
1998 kam eine große Herausforderung auf den Verein zu, denn mit der „Arbeitsgemeinschaft 45. LV-Schau Kurhessen“ bestehend aus den Vereinen K 11 Habichtswald, K 49 Zierenberg, K 59 Naumburg und K 61 Wolfhagen wurde die LV-Schau Kurhessen in den Messehallen in Kassel durchgeführt.
In der JHV 1999 wurden die Planungen für ein eigenes Gerätehaus konkreter. Seitens der Stadt Zierenberg wurde dem Verein das ehemalige Minigolfgelände mit dem früheren Kiosk als Gerätehaus angeboten. Die Stadt blieb Eigentümerin des Geländes und der K 49 pachtete kostenlos das Gelände mit dem Gebäude, in dem einige Umbauten vorgenommen wurden. Auf dem Gelände war auch Platz für Zuchtanlagen für Züchter, die sonst keine Möglichkeit zum Unterbringen ihrer Tiere hatten. Im August 1999 wurde dann das Gerätehaus feierlich eingeweiht.
2001 wurde ein Konzept zur Werbung von Mitgliedern - insbesondere Jugendliche und nichtorganisierte Kaninchenhalter - konzipiert. Es erfolgte eine Bewertung von Kaninchen von Nichtmitgliedern mit einer Bewertung nach vereinseigenen Kriterien wie Sauberkeit und Pflege, Gesundheitszustand und Ernährung, Fell, Zutraulichkeit usw. Insbesondere von Kindern und Jugendlichen wurden die dann folgenden Veranstaltungen mit großem Interesse besucht und angenommen.
Im Oktober 2002 fuhr eine Abordnung des Vereins nach Deuben (Sachsen), um dort eine Spende für Hochwasseropfer der Mulde (200 Euro an befreundeten Rassekaninchenzüchter) zu übergeben.
Jeweils im Januar 2003 und im Januar 2009 beteiligte sich der Verein bei der Durchführung der 19. bzw. 22. Bundes-Rammlerschau in den Messehallen in Kassel mit jeweils fast 12.000 ausgestellten Tieren.

Ab März 2004 war der Verein mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten.
Im Juli 2005 war ein schwerer Sturmschaden am Ausstellungsgelände für die Jungtierschau während des Viehmarktes zu beklagen. Die komplette rechte Seite der Ausstellungsgestelle mit Planen und Käfigen wurde weg- bzw. umgerissen. Es musste kurzfristig umdisponiert werden und die geplante Teilnahme der Züchter aus Ifta wurde abgesagt und lediglich eine Tischbewertung durchgeführt.
2006 wurden erste Versuche mit Kanin-Hop für die Jugendabteilung unternommen.
Im November 2010 richtete der K 49 die Jubiläums-Kreisschau (50 Jahre) des KV Wolfhagen und Umgebung mit einer angeschlossenen Allgemeinen Warmetalschau im Bürgerhaus in Zierenberg aus.
Anlässlich der Jungtierschau zum Zierenberger Viehmarkt im Juli 2011 gab es einen bedauerichen Vorfall, der inzwischen zu einem echten finanziellen Problem für den Verein wurde. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Nachtwache an den Ausstellungsgehegen von vier Personen beschimpft und beleidigt und im weiteren Verlauf kam es zu Handgreiflichkeiten, woraufhin eine der pöbelnden Personen zu Boden gegangen war. Von dieser Person wurde dann einige Tage später Strafantrag wegen Körperverletzung gegen eine der beiden Nachtwachen gestellt. Daraufhin erhielt dieses Vereinsmitglied einen Strafbefehl über 1.800 Euro, gegen den es Einspruch einlegte, jedoch in der ersten Instanz vor dem Amtsgericht Kassel im März 2012 zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro verurteilt wurde. Dieses Urteil wurde auch in der zweiten Instanz vor dem Landgericht Kassel im Juli 2012 bestätigt. Daneben wurden zivilrechtliche Forderungen (Schmerzensgeld und Verwaltungskosten des angeblich Geschädigten) in Höhe von 920 Euro geltend gemacht. Hinzu kamen noch Gerichts- und Anwaltskosten in Höhe von insgesamt etwa 1.300 Euro, da die Rechtsschutzversicherung keinen Rechtsschutz gewährte. Aufgrund dieses klassischen Fehlurteils wären auf das Vereinsmitglied insgesamt Kosten in Höhe von etwa 4.000 Euro zugekommen und weil die Handlung im Zusammenhang mit der Ausübung der in der Vereinssatzung stehenden Aufgaben stand, wurde vom Vorstand des K 49 ein Antrag auf Übernahme der Kosten gestellt und von der Vereinsversammlung einstimmig angenommen.
In der JHV 2013 wurde die Anhebung des Mitgliedsbeitrages aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen und der Erhöhung der Beiträge, die vom Verein an den KV und den LV zu zahlen waren, auf 20 Euro jährlich (bisher 10 Euro) beschlossen.
Im Juli 2013 musste erstmals die traditionelle Jungtierschau des K 49 anlässlich des Zieren-berger Viehmarktes wegen extremer Hitze ausfallen. Der Verein hatte die Schau wenige Tage vorher abgesagt, weil man dies den Tieren nicht zumuten wollte bzw. konnte.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Jugendleiters erfolgte Anfang 2014 ein Neubeginn im Bereich der Jugendarbeit. Der Schwerpunkt sollte nun eindeutig bei den Mädchen und Jungen liegen, die aktiv Rassekaninchen züchten wollten. Daneben sollten zukünftig aber auch Kanin-Hop in die Jugendarbeit integriert und Bastelarbeiten (Herstellen von kunsthandwerklichen Exponaten) mit den Kindern und Jugendlichen angeboten werden.
Bis zum Jahr 2005 wurde alle vier Jahre jeweils im Wechsel mit dem K 11 Habichtswald, dem K 59 Naumburg und dem K 61 Wolfhagen die Ausrichtung der Kreisschau des KV Wolfhagen und Umgebung im Bürgerhaus in Zierenberg veranstaltet. Nach der Auflösung des K 61 Wolfhagen sahen sich der K 11 Habichtswald und der K 59 Naumburg nicht mehr in der Lage, diese Tradition fortzuführen und so kam die Durchführung der Kreisschau zum Erliegen, denn der K 49 konnte nicht jährlich eine Kreisschau ausrichten.
Anlässlich des Zierenberger Viehmarktes richtete der K 49 bis heute (Ausnahme 2013!) jährlich die traditionelle Jungtierschau aus. Die Bezeichnung des Heimatfestes traditionell als „Viehmarkt“ hatte in den letzten Jahren nur noch dadurch eine „Berechtigung“, dass der K 49 Zierenberg hier Rassekaninchen zeigt, denn seit 2012 wurde kein Viehauftrieb mehr durch-geführt und somit sind seither die Tiere des K 49 das einzige „Vieh“ bei dieser Veranstaltung.
Seit 2004 wurden regelmäßige Veranstaltungen für die Kinder und Jugendlichen (Versammlungen, Tierbesprechungen, Ausflüge/Fahrten in Freizeitparks, Nachtwanderungen usw.) angeboten und die Jugendabteilung des K 49 nahm an den Landesjugendtreffen des LV Kurhessen teil.
In den letzten Jahren (seit 2001) wurde mehrfach ein „Tag der offenen Tür“ auf dem Vereins-gelände an der Dörnbergstraße mit Bewertungen für Tiere von Nichtmitgliedern veranstaltet. Daneben wurden zahlreiche Werbeaktionen des Vereins mit Präsentationen von Kaninchen in mehreren Rassen und Farbschlägen in den Kindergärten und Grundschulen der Kernstadt Zierenberg, seinen Stadtteilen und in Nachbargemeinden durchgeführt. Hierbei wurde wieder-holt festgestellt, dass zahlreiche Kinder ein oder sogar mehrere Kaninchen besitzen. Hier schlummert bis heute ein enormes Potential hinsichtlich neuer Mitglieder im Jungzüchterbereich. Dies wurde für die Vereinsverantwortlichen stets mit weiteren Werbemaßnahmen zum Anlass genommen, um Kinder und Jugendliche für den Verein zu gewinnen. Kinder und Jugendliche zahlen bis heute keinen Beitrag im Verein, allerdings müssen hierfür Beiträge an den KV und LV abgeführt werden.
Ab dem Jahr 2009 beteiligte sich der K 49 jedes Jahr am Sommerfest der Seniorenresidenz „Haus Abendfrieden“ in Oberelsungen mit einer Präsentation von Rassekaninchen. Daneben waren Zierenberger Züchterinnen und Züchter in den vergangenen Jahren auch bei zahlreichen anderen Veranstaltungen, wie beispielsweise beim Altstadtfest, Historischen Markt und Ostermarkt mit ihren Tieren präsent.
Elias stellte die zahlreichen großen Erfolge von Züchtern des Vereins bei Europa-, Bundes- und Landesschauen heraus. Neben den Titeln „Bundessieger“ und „Deutscher Vize-Meister“ konnte sogar der Europa-Champion bei der Europaschau in Wels (Österreich) nach Zierenberg geholt werden. Diese Erfolge waren jeweils eine hervorragende Werbung für den Verein.
Die Vorsitzenden des Vereins von der Gründung bis heute: 1939 bis 1947 nicht bekannt, 1948 bis 1958 Wilhelm Feuring, 1958 bis 1967 Karl Fröhlich, 1967 bis 1971 Gustav Heineke, 1971 bis 1974 Gerhard Bollerhey, 1974 bis 1988 Heinz Röhr, 1988 bis 1989 Edmund Koslowski und 1989 bis heute Wolfgang Elias.
Elias sprach insbesondere den Gründern, aber auch allen anderen Verantwortlichen der mehr als sieben Jahrzehnte Vereinsgeschichte Dank und Anerkennung für ihr Engagement und Durchhaltevermögen sowie ihren persönlichen ehrenamtlichen Einsatz in allen Höhen und Tiefen aus. Er wünschte dem Verein zunächst erst einmal für die nächsten 25 Jahre alles Gute, weitere Erfolge in der Rassekaninchenzucht, möglichst viele neue Mitglieder und hier insbesondere Jugendliche, um beruhigt in die Zukunft sehen und einen Fortbestand des Vereins gewährleisten zu können.
Der Vorstand des KlZV K 49 Zierenberg im Jubiläumsjahr: Wolfgang Elias (Vorsitzender), Helmut Pflüger (stellvertretender Vorsitzender), Katja Reitze (Schriftführerin), Gerhard Pflüger (Kassierer), Hermann Röhre (Zuchtwart), Friedhelm Ulott (Zuchtbuchführer), Kurt Ulott (Jugendleiter), Werner Fricke und Kurt Ulott (Tätowiermeister und Technische Leiter) sowie Hartmut Elsner und Klaus Eichhorn-Götte (Ausstellungsleitung).
Der K 49 Zierenberg hat momentan 41 Mitglieder (davon neun Kinder und Jugendliche).
Zum Jahresbeginn 2015 haben sich bereits sechs neue Mitglieder im K 49 Zierenberg angemeldet. Dies müsse man, so Elias, jedoch mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen, denn vier der neuen Mitglieder kommen vom KlZV K 11 Habichtswald, der sich zum Ende des Jahres 2014 aufgelöst hat.
Insgesamt fünfzehn Mitglieder (davon vier im Bereich Jugend) züchten aktiv Rassekaninchen. In 20 Zuchten werden insgesamt 16 Rassen und Farbschläge innerhalb des Vereins gezüchtet. Im Jubiläumsjahr wurden 480 Jungtiere von 43 Rammlern und 85 Häsinnen aufgezogen.





75 jähriges Jubiläum


Nach den Ehrungen beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen des K 49 Zierenberg:

LV-Vorsitzender Bernhard Große, Gerhard Pflüger, Berthold Diste, Friedhelm Ulott, Hartmut Elsner, Klaus Eichhorn-Götte, Werner Fricke und Vereinsvorsitzender Wolfgang Elias (von links)